klientzentrierte psychotherapie
klientzentrierte psychotherapie
![]() |
Diese auch als Gesprächspsychotherapie bezeichnete Methode wurde vom Amerikaner Carl Rogers begründet.
Der klientzentrierte Ansatz geht davon aus, dass der Mensch über ein ihm innewohnendes Potential zur Selbstentwicklung verfügt. In der therapeutischen Praxis gilt es, die Spaltung zwischen dem, was man über sich denkt und aktueller Erfahrung aufzuheben, die sich in Störungen niederschlagen kann.
Der/Die Klient/in erzählt, was ihn/sie aktuell bewegt. Der/Die Therapeut/in „begegnet“ ihm/ihr, ohne zu werten.
kinder- und jugendpsychotherapie
kinder- und jugendpsychotherapie
![]() |
Wird bei psychischen und psychosomatischen Störungen in meiner Praxis angewandt.
Den kindlichen und jugendlichen Erlebniswelten entsprechend setzt sie im Nonverbalen und Aktionalen an: im Spielen.
Malen, Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Rollenspiel, Märchen erfinden und ähnlichem.
Die Therapie folgt den Impulsen des Kindes oder des/der Jugendlichen, damit Spannungszustände oder Themen Ausdruck finden können.
Einen hohen Stellenwert hat die Mitarbeit der Eltern, um Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung optimal zu unterstützen.
Für Kinder, Jugendliche und Familien:
- Erziehungs- und Familienproblemen
- Entwicklungsverzögerungen und Entwicklungsstörungen
- Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität
- Schulschwierigkeiten im Verhaltens- oder Leistungsbereich
- Sozialen Störungen wie aggressives Verhalten und Kontaktschwierigkeiten
- Ängsten und Selbstwertproblemen
- Psychosomatischen Beschwerden wie Einnässen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Essproblemen
- Suizidalen Krisen
- Beziehungskonflikten und Krisen in der Familie

